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Kundenberichte

Neue Möglichkeiten für Schweizer Geflügel

30 Aug 2018

Micarna schätzt das Wissen und die Unterstützung von Marel Poultry

Laut Alain Deschenaux, Produktionsleiter bei Micarna, einem bedeutenden Fleischproduzenten in der Schweiz, ist es notwendig, das richtige Gleichgewicht zwischen Brust- und Oberkeulenprodukten zu finden. „Dank der Lösungen von Marel Poultry können wir den Fleischertrag und die Produktivität optimieren und so die Produktionskosten senken.“

Alpigal leg meat

Vor acht Jahren hatten wir eine Überproduktion an Oberkeulen. Aus diesem Grund haben wir der Entbeinung der Oberkeulen mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Wir verwenden dieses Fleisch jetzt, um sowohl Fleischdelikatessen und Spezialitäten wie Chicken Nuggets, frische oder marinierte Schenkelsteaks, Schenkelburger, Hackfleisch, Fleischbällchen und andere verarbeitete Produkte, hauptsächlich für den Frischmarkt zu produzieren. In acht Jahren sind wir von 8 Tonnen knochenlosem Keulenfleisch pro Woche auf 40 Tonnen gewachsen!“


Dank der Systeme und Tools von Marel Poultry konnten wir unsere Produktivität steigern und unsere Preise senken.
- Alain Deschenaux, production manager at Micarna
 

AUSGEWOGEN

„Natürlich benötigt man ein gewisses Gleichgewicht zwischen Keulenfleisch und Brustfleisch“, erklärte Alain Deschenaux. „Zum Beispiel verwenden wir für die Produktion unserer Burger nur Keulenfleisch und kein Separatorenfleisch. Wir haben uns klar entschieden, hochwertige Oberkeulenprodukte zu entwickeln. Die Verbraucher schätzen sie und finden, dass ein Keulenfleischspieß saftiger und schmackhafter bleibt ohne auszutrocknen.“
 

Micarna

EINE CHANCE FÜR SCHWEIZER FLEISCH

In den letzten 30 Jahren haben aktuelle Themen wie Tierschutz und die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes wesentlich dazu beigetragen, den Anteil des Schweizer Binnenmarktes von 40 auf 60 % zu erhöhen.

Laut Alain Deschenaux liegt Micarnas Stärke in seiner kompletten Wertschöpfungskette. „Wir verwalten die Wertschöpfungskette von den Elterntieren bis zur Schale. Hygiene, Gesundheit und Wohlergehen unserer Hühner liegen in der Verantwortung unserer eigenen Tierärzte. Auch unsere landwirtschaftlichen Partner werden von einem eigenen Geflügelspezialisten-Team unterstützt. Die Qualität unseres Fleisches, die technische Überwachung, unsere Tierschutzstandards und die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes tragen gemeinsam zur Förderung des Schweizer Fleisches bei. Dank prophylaktischer Maßnahmen haben mehr als 95 % unserer Hühner keinen Kontakt mit Antibiotika. Darüber hinaus konnten wir dank der von Marel Poultry angebotenen Systeme und Tools unsere Produktivität steigern und unsere Preise nach und nach senken. Das bringt uns den europäischen Preisen immer näher.“
 

TECHNISCHES WISSEN

„Die Beziehung zu Marel Poultry ist uns wichtig. Ihre Verkäufer besitzen ein bemerkenswertes technisches Wissen. Sie fungieren sowohl als Berater als auch als Verkäufer und bringen viel Wert in die Beziehung. Es ist auch gut zu wissen, dass die Servicetechniker von Marel Poultry unser Unternehmen und unsere Anlagen perfekt kennen, da wir keine Standardsysteme betreiben. In Zusammenarbeit mit Marel Poultry haben wir einige spezifische Anpassungen vorgenommen, um unsere Anforderungen zu erfüllen.“
 

EIN ENTSCHEIDENDES ANATOMISCHES MODUL

Micarna hat seine Stork ACM-Zerlegelinie kürzlich um ein anatomisches JLR-Modul ergänzt. Wenn die Schnittergebnisse nur durchschnittlich sind, können sie danach nicht verbessert werden. Das anatomische Modul und seine Einstellungen müssen optimal und zuverlässig sein. Wir haben hohe Erwartungen! Entscheidend ist, so wenig Fleisch wie möglich am Rücken zu lassen und die Oberkeule optimal zu verwerten. Durch die Entbeinung einer falsch geschnittenen, beschädigten Oberkeule würden wir den Fleischertrag und die Produktivität einbüßen“, so Alain Deschenaux. 

„Das Modul muss ausreichend flexibel sein, um sowohl große als auch kleine Oberkeulen verarbeiten zu können. Nur so kann eine ganze Partie entbeint werden. Wir haben bereits festgestellt, dass dies der wirklich große Vorteil des JLR-Moduls ist.“

 

MicarnaÜber Micarna

Micarna wurde 1958 in Courtepin, einem Dorf in der Westschweiz gegründet. Heute ist Micarna der größte Produzent von Fleisch, Geflügel, Fisch und Eiern in der Schweiz und beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter. Micarna gehört zur Migros-Vertriebsgruppe und bietet in Migros-Filialen und über externe Partner eine große Auswahl an Fleisch an. Die Produktion von Micarna umfasst mehr als 20 Standorte und konzentriert sich auf die beiden wichtigsten Standorte in Courtepin und Bazenheid.

Von der Aufzucht von Elterntieren, der Inkubation von Eiern und der Aufzucht von Geflügel bis zur Verarbeitung und Auslieferung von Endprodukten in den Geschäften ist Micarna für die gesamte Geflügel-Wertschöpfungskette verantwortlich. Die Geflügelsparte von Micarna erzielt den größten Teil ihres Umsatzes durch Migros.
 

Optigal

Mehr als 90 % der Geflügelprodukte von Micarna werden unter der Marke Optigal hergestellt. Optigal garantiert die höchste Fleischqualität von Masthähnchen, die von einem Zuchtprogramm profitieren, das auf hohen Standards für den Tierschutz und nachhaltige Entwicklung basiert.

micarna.ch